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„Hormuth integriert das immergrüne Mann-
Er kostet die enorm hohe Pointendichte seines Textes sichtlich aus. Und sogar das
Songmaterial hat an Qualität noch einmal zugelegt -
Ansonsten hat das Programm Hand und Fuß, Rüssel und Schwanz: Star der Rahmenhandlung ist das Trüffelschwein, das unter dem ´Drama seiner Hochbegabung´ leidet. Ewig suchend wie das Trüffelschwein seien auch Männer, blinde Furchenquallen und Politiker. Letztere tun sich symbiotisch mit Kurzschwanzkrebsen beziehungsweise Sachverständigen zusammen, die sie ernähren. Dafür bekommen sie im Gegenzug Orientierung.
Nach diesem Prinzip jongliert Hormuth virtuos seine Pointen zwischen den dramaturgischen
Ebenen Trüffel-
Jörg-
“Das Ganze entlädt sich in einem inhaltlich schwer geladenen, vor Witz sprühenden sowie sprachlich und musikalisch virtuosen, zweistündigen Wortfeuerwerk.”
Weinheimer Nachrichten 06.05.11
„Bitterböse giftet der heitere Hesse und trifft damit im Publikum auf offene Ohren und Nerven. Ein begabter Unterhalter.“
Leonberger Kreiszeitung 09.05.11
“In seinem gut zweistündigen Programm überzeugte Frederic Hormuth mit einer zugespitzten
Gesellschaftsanalyse, einer scharfzüngigen Ausein-
Delmenhorster Kreisblatt 07.05.11
„Ziemlich einleuchtend führt der Kabarettist vor, wo überall Trüffelschweine und Charaktersäue aufeinander treffen. Das fängt an in Beziehungen und reicht bis zur Kanzlerin und der Atomlobby, wobei der Kabarettist es den Zuhörern überlässt herauszufinden, wer zu welcher Kategorie gehört.
Hormuths Themen liegen in der Luft. Es geht ihm weniger um Kommentare zur aktuellen Nachrichtenlage, sondern um gesellschaftliche Probleme und Schieflagen.
Manchmal steigert sich Hormuth in eine Sache regelrecht hinein. Dieser emotionale Schub, die spürbare Wut, machen ihn besonders glaubwürdig. Da erscheint der Moralist hinter der Bühnenfigur, ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit Herz.
Die Songs am Klavier sind integraler Bestandteil von Hormuths Programm. Das rockt,
und die Texte über Wut-
Gereon Hoffmann in der „Rheinpfalz“

Ein richtiger Kracher, der den deutschen Schnarchpolitikern ihre Sprüche um die Ohren haute. Einfach gekonnt. Die Fülle seiner Pointen war schier unglaublich, ebenso seine rasante Präsenz auf der Bühne. Schön auch die wenigen Songs, die er sang, natürlich mit Wortwitz und Augenzwinkern. Ein Kabarettist, der es drauf hat."
Frankfurter Neue Presse
Messerscharfe Pointen jagen einander, dazwischen wird schnell ein frivoler Kalauer geschoben, und gleich geht es weiter, wortgewaltig und beißend, besorgt und manchmal auch richtig gemein. Das Publikum darf stöhnen und herzhaft lachen zugleich."
Heilbronner Stimme
„Hormuth überzeugt mit tief schürfenden Gedanken, aufgelöst in brillantem Wortwitz und Heiterkeit. Man muss ihm einfach zuhören. "
Hannoversche Allgemeine
„Hormuth gefällt mit dem feinen Witz scharfkantiger Ironie und legt den Finger tatsächlich in die Wunden unserer Gesellschaft.“
Augsburger Allgemeine
„Wortgewaltig und sprachkreativ rattert er mit dem Tempo eines Turbo und dem Temperament eines Taifuns durch ein pfiffiges Programm. Hochmusikalisch an den Tasten und clever jonglierend zwischen Kalauern und Pointen präsentiert er seine ziemlich anspruchsvolle Show zwischen Comedy und Kabarett“.
Münchner Tageszeitung
„Sie bekommen alle ihr Fett weg bei seinem wortgewaltigen Rundumschlag, den Hormuth mit ebenso heftigen Akkorden auf dem Piano begleitet. Ein beißend komisches Programm, viele bittere Wahrheiten.“
Kölnische Rundschau